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Wie wird Helium bei der Lecksuche eingesetzt?

2025-02-19

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Helium zeichnet sich durch hohe Empfindlichkeit, chemische Stabilität und kleine Moleküle aus. Helium wird normalerweise zur Lecksuche in Situationen verwendet, in denen eine hochpräzise Erkennung winziger Lecks erforderlich ist.

Prinzip und Ablauf der Verwendung von Helium zur Lecksuche:

Eigenschaften von Helium

Kleine Molekülgröße: Heliummoleküle sind kleiner als die meisten Gase und können durch extrem kleine Poren dringen.

Chemische Inertheit: Helium ist chemisch sehr stabil und reagiert nicht leicht mit anderen Substanzen. Es reagiert nicht mit anderen Gasen und verunreinigt sie auch nicht während des Nachweisprozesses.

Hohe Nachweisempfindlichkeit: Helium kann während des Nachweisprozesses durch hochempfindliche Instrumente (wie Helium-Massenspektrometer) genau gemessen werden.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten: Helium-Lecktestgeräte eignen sich für viele verschiedene Branchen und Anwendungen, darunter Vakuumsysteme, elektronische Geräte, Gasbehälter, Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Kernenergie und andere Bereiche.

Helium-Lecktestverfahren

Einspritzen von Helium

Während des Prüfvorgangs wird Helium in das zu prüfende geschlossene System oder Gerät (z. B. ein Vakuumsystem, eine Schweißnaht oder ein Rohr) injiziert. Helium kann über eine Vakuumpumpe oder ein Gasinjektionsgerät in die Prüfvorrichtung eingeführt werden.

Leckageüberwachung

Nach dem Einspritzen von Helium kann durch jedes kleine Leck Helium durch Löcher, Risse oder Fugen entweichen. Da Helium sehr durchlässig ist und schnell diffundieren kann, führt jedes Leck innerhalb kurzer Zeit zu Konzentrationsänderungen.

Helium erkennen

Verwenden Sie ein Helium-Massenspektrometer-Lecksucher zur Überwachung von Heliumlecks. Ein Helium-Massenspektrometer kann Helium sehr genau erkennen, indem es die Masse und die Ionisierungseigenschaften des Gases ermittelt.

Ein Helium-Massenspektrometer ermittelt, ob ein Leck vorliegt, indem es Helium identifiziert und seine Konzentration misst. Wenn Helium durch ein Leck im Gerät in das Gerät eindringt, wird seine Konzentration erkannt und in Leckdaten umgewandelt.

Leckortung

Wenn in einem Gerät oder System ein Heliumleck vorhanden ist, kann die Leckstelle durch lokale Erkennung oder Scanerkennung lokalisiert werden. Beispielsweise kann ein Heliumdetektor die Oberfläche des Geräts scannen, um die Quelle des Lecks zu finden. Durch diese Methoden kann die genaue Stelle des Lecks genau gefunden werden.

Anwendungsbeispiele

Vakuumsysteme: Beispielsweise zum Testen von Raumfahrzeugen, Teilchenbeschleunigern oder anderen Geräten, die eine Hochvakuumumgebung erfordern.

Rohrleitungen und Behälter: Wird verwendet, um kleine Lecks in chemischen Reaktoren, Gasbehältern und Rohrleitungsverbindungen zu erkennen, um den sicheren Betrieb der Geräte zu gewährleisten.

Hochpräzise Fertigung: Im Prozess der Herstellung elektronischer Komponenten, Halbleiter, Schweißen usw. Helium-Lecksucher kann die Abdichtung und Dichtheit der Produkte gewährleisten.

Durch die Injektion von Helium und den Einsatz moderner Detektionsgeräte (wie Helium-Massenspektrometer) zur Lecküberwachung, winzige Gaslecks können genau lokalisiert werden. Diese Methode wird in vielen Branchen eingesetzt, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Geräten und Systemen zu gewährleisten.