Mobile Helium-Lecksuchgeräte werden normalerweise verwendet, um Heliumlecks vor Ort schnell zu erkennen. Sie werden häufig in Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, der Halbleiterherstellung und bei Luftdichtheitsprüfungen eingesetzt. Das Funktionsprinzip des Detektors beruht hauptsächlich auf mehreren Technologien, um Heliumlecks schnell und genau zu erkennen.
Arbeitsprozess:
Heliumkalibrierung und Tracer-Methode
Mobile Helium-Lecksucher verwenden oft Helium als Prüfgas. Bei der tatsächlichen Verwendung wird Helium normalerweise in das zu testende Gerät oder geschlossene System injiziert. Der Sensor außerhalb des Geräts erfasst die Änderungen der Heliumkonzentration in der Umgebungsluft. Wenn Helium aus dem System austritt, kann der Sensor die Leckstelle erkennen, indem er Heliummoleküle erfasst.
Massenspektrometrie
Die Massenspektrometrie ist eine der am häufigsten verwendeten Techniken bei Helium-Lecksuchgeräten. Bei dieser Technik saugt das Gerät Umgebungsgas an und leitet es an ein Massenspektrometriesystem weiter. Das Massenspektrometer ionisiert die Moleküle im Gas und zerlegt sie in geladene Teilchen, die dann anhand ihres Masse-Ladungs-Verhältnisses getrennt und erkannt werden. Helium hat ein sehr einzigartiges Masse-Ladungs-Verhältnis, sodass das Massenspektrometer das Vorhandensein von Helium genau identifizieren und quantifizieren kann.
Vorteile: Diese Methode ist äußerst empfindlich und kann sehr kleine Lecks erkennen.
Anwendungsszenarien: Wird in Anwendungen verwendet, die eine hohe Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Empfindlichkeit erfordern, wie z. B. die Heliumleckerkennung in Hochvakuumgeräten, Luft- und Raumfahrzeugen und einigen hochwertigen wissenschaftlichen Forschungsgeräten.
Wärmeleitfähigkeitsmethode
Die Wärmeleitfähigkeitsmethode ist eine weitere gängige Technologie zur Erkennung von Heliumlecks. Helium hat eine andere Wärmeleitfähigkeit als die meisten Gase. Wenn Helium in den Erkennungsbereich austritt, ändert sich die Wärmeleitfähigkeit. Die vollautomatischer Helium-Massenspektrometer-Lecksucher erkennt durch diese Veränderung das Vorhandensein von Helium.
Prinzip: Das Gerät misst die Wärmeleitfähigkeit der Luft über einen Wärmeleitfähigkeitssensor. Wenn Helium in den Erfassungsbereich des Geräts eindringt, ändert sich die Wärmeleitfähigkeit, und das Gerät kann diese Änderung erkennen und die Konzentration des ausgetretenen Heliums berechnen
Vorteile: Diese Methode hat eine schnelle Reaktionsgeschwindigkeit und eignet sich für eine schnelle Erkennung vor Ort.
Leckortung
Der mobile Helium-Lecksucher ist mit einer tragbaren Sonde oder einem Gassammelrohr ausgestattet. Der Bediener kann die Sonde an verschiedene Positionen bewegen und die Heliumkonzentration an verschiedenen Stellen über den Sensor erfassen. Sobald sich die Sonde der Leckstelle nähert, gibt das Gerät einen höheren Heliumkonzentrationswert an, um die genaue Position des Lecks zu bestimmen.
Alarmanlage
Wenn die Heliumkonzentration den voreingestellten Leckagegrenzwert erreicht, sendet das Gerät ein Alarmsignal aus. Der Alarm kann ein Ton, ein Lichtsignal oder eine Vibration sein, um den Bediener an das Heliumleck zu erinnern und rechtzeitig Reparaturmaßnahmen einzuleiten.
Datenanzeige und -aufzeichnung
Der tragbarer mobiler Helium-Leckdetektor ist mit einem Display ausgestattet, das Echtzeitdaten wie Heliumkonzentration und Leckrate anzeigt. Einige High-End-Geräte können die Erkennungsdaten auch zur späteren Analyse und Berichterstellung aufzeichnen.
Merkmale des mobilen Helium-Lecksuchers:
Hoher Komfort: Geeignet für die Erkennung vor Ort.
Hohe Empfindlichkeit: Gewährleisten Sie die Genauigkeit der Erkennung.
Reaktion in Echtzeit: geeignet für Notfälle vor Ort.
Vielseitigkeit: Anpassung an unterschiedliche Erkennungsanforderungen.
Mobile Helium-Leckdetektoren können Heliumlecks schnell und präzise erkennen und helfen Unternehmen, Lecks rechtzeitig zu finden und zu reparieren, wodurch Verluste und Sicherheitsrisiken reduziert werden.